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Photovoltaik-Anlage Köln — zur Startseite Photovoltaik-Anlage Köln PV, Speicher und Wallbox ERSTER TERMIN kostenlos
Fachwerkhaus mit Schieferfassade und grünen Fensterläden, auf dem Dach Solarmodule
Photovoltaik · Bergisch Gladbach

Photovoltaik in Bergisch Gladbach: Anlagen mit und ohne Speicher

Wir bauen Solaranlagen mit und ohne Speicher auf Häusern in Bergisch Gladbach. Mit 10 kWp und 10 kWh Speicher kostet eine Anlage im Mittel rund 18.200 €.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am besten passt. Alles Weitere besprechen wir.

Für welches Gebäude?

So können wir Dachfläche und Verbrauch grob einschätzen.

Welche Dachform hat das Haus?

Ungefähr reicht. Fotos können Sie später nachreichen.

Was soll dazugehören?

Sie können mehreres ankreuzen.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin passend legen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir antworten am nächsten Werktag und schlagen einen ersten Termin vor, bei Ihnen zu Hause oder per Video. Dieser Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de

In Bergisch Gladbach planen und montieren wir Photovoltaikanlagen, auf Wunsch mit Batteriespeicher. Für 10 kWp Modulleistung und einen Speicher mit 10 kWh nutzbarer Kapazität liegt der Preis im Mittel bei rund 18.200 €. Darin stecken rund 14.100 € für die Anlage und rund 4.100 € für den Speicher, gerechnet mit Mittelwerten der Verbraucherzentrale NRW. Das passt zu einem Einfamilienhaus mit üblichem Verbrauch, und der erste Termin dafür ist kostenlos.

Bergisch Gladbach ist die Kreisstadt des Rheinisch-Bergischen Kreises und hat 111.361 Einwohner (IT.NRW, Stand 31.12.2024). Das Stromnetz der Stadt gehört der BELKAW, betrieben wird es von der RheinNetz. Laut einer nicht amtlichen Auswertung des Marktstammdatenregisters liefen dort am 01.08.2026 bereits 6.616 Solaranlagen mit zusammen 52,37 MWp.

Für welche Häuser in Bergisch Gladbach sich eine Anlage mit Speicher anbietet

Gut vier von fünf Wohngebäuden in Bergisch Gladbach sind Ein- oder Zweifamilienhäuser, genau 81,5 % von 26.385 Gebäuden (IT.NRW, Stand 31.12.2023). In Köln liegt dieser Anteil bei 58,3 %. Typisch ist deshalb eine Anlage auf dem eigenen Haus, deren Strom die Bewohner zum großen Teil selbst verbrauchen wollen.

In solchen Häusern wird abends gekocht, gewaschen und geladen, wenn die Module kaum noch liefern. Ein Speicher verschiebt den Mittagsstrom in diese Stunden. Von den 56.786 Wohnungen der Stadt liegen 44,7 % in solchen Häusern, die anderen verteilen sich auf Mehrfamilienhäuser.

Drei Ausgangslagen sind in Bergisch Gladbach typisch, und jede verlangt eine etwas andere Planung. Das freistehende Haus mit Satteldach bekommt meist Module und Speicher in einem Zug. Häuser in der Gartensiedlung Gronauer Wald und in Alt-Frankenforst brauchen zusätzlich eine denkmalrechtliche Erlaubnis. Wer schon Module ohne Speicher auf dem Dach hat, fragt meist nach dem Nachrüsten eines Stromspeichers.

Mehrfamilienhaus aus den 1950er-Jahren mit einer Reihe Solarmodulen auf dem Satteldach

Wo in Bergisch Gladbach Denkmalbereiche gelten

Erste Einschätzung im Solardachkataster des Kreises

Bevor Sie anfragen, können Sie Ihr Dach im Solardachkataster des Rheinisch-Bergischen Kreises nachsehen. Es steht unter solare-stadt.de/rbk, daneben gibt es das Solarkataster NRW im Energieatlas des Landes.

Ein Solardachkataster gibt für jede Dachfläche eine grobe Einschätzung, wie gut sie sich für Module eignet. Gauben, Dachfenster und den Zustand der Ziegel prüfen wir beim ersten Termin am echten Dach nach. Für die eigene Klimaplanung hat Bergisch Gladbach am 31.10.2023 ein Integriertes Klimaschutzkonzept beschlossen.

Netz der BELKAW, Anmeldung bei der RheinNetz

Die BELKAW besitzt das Stromnetz in Bergisch Gladbach, den Netzbetrieb führt die RheinNetz. So hält es die BELKAW auch für Burscheid, Kürten, Leichlingen, Lindlar und Odenthal.

Angemeldet wird eine neue Anlage im Serviceportal der RheinNetz unter „Anmeldung für Einspeiser“. Die RheinNetz nimmt Anmeldungen frühestens 6 Monate und spätestens 6 Wochen vor der Inbetriebnahme an und führt sie danach über Anschlusszusage, Zählerprozess und Abschlussprüfung bis zur Abrechnungsmeldung. Diese Schritte begleiten wir für Sie bis zum Schluss.

Liegt die Leistung über 7 kW, kommt ein intelligentes Messsystem mit Steuerbox ins Haus. Fehlt die Steuerbox noch, darf eine neue Anlage unter 25 kW nur 60 % ihrer Leistung ins Netz geben. Mit einem Speicher fällt diese Grenze weniger ins Gewicht, weil er den Mittagsüberschuss aufnimmt. Mehr zu den Fristen bei der Anmeldung einer PV-Anlage steht im Ratgeber.

Was Anlage und Speicher in Bergisch Gladbach kosten

Je größer der Speicher, desto weniger kostet die einzelne kWh Kapazität. Die Verbraucherzentrale NRW hat 70 Speicherangebote ausgewertet und für jede Größenklasse einen Mittelwert ermittelt.

Speichergröße (nutzbar) Mittelwert je kWh Beispiel
4 bis 6 kWh 510 € –
über 6 bis 8 kWh 480 € –
über 8 bis 10 kWh 410 € 10 kWh rund 4.100 €
über 10 bis 12 kWh 390 € –
über 12 bis 16 kWh 360 € –
10 kWp Anlage mit 10 kWh Speicher – rund 18.200 €

Mittelwerte aus 70 Speicherangeboten und 71 Anlagenangeboten, die die Verbraucherzentrale NRW zwischen Januar 2025 und August 2026 gesammelt hat. Für Anlagen und Speicher ab 5 kWh an Wohngebäuden gilt bis 30 kWp der Umsatzsteuersatz von 0 %.

Die Tabelle zeigt Mittelwerte aus Angeboten in ganz Nordrhein-Westfalen. Was Ihr eigenes Angebot kostet, hängt vor allem vom Zählerschrank, vom Gerüst und vom Weg der Leitungen zum Keller ab.

Für den Ertrag nehmen wir die PVGIS-Werte für den Raum Köln als Näherung. Bei 39° Neigung nach Süden liefert ein kWp dort 1.040 kWh im Jahr, bei einem Ostdach sind es 829 kWh. Ein Ost- oder Westdach bringt damit rund 20 % weniger als ein Süddach, verteilt den Strom aber stärker auf Morgen und Abend.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wie groß der Speicher sein sollte

Als Richtwert nennt die Verbraucherzentrale 1,5 kWh nutzbare Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Mit einem Speicher steigt der Eigenverbrauch von 20 bis 30 % ohne Speicher auf 50 bis 60 %.

Ein Speicher verliert beim Laden und Entladen rund 20 % der Energie. Von 1.500 kWh, die im Jahr hineingehen, kommen also rund 1.200 kWh im Haus an. Deshalb richten wir die Größe nach dem Verbrauch am Abend und in der Nacht aus und nicht nach der Dachfläche.

Der Autarkiegrad, also der Anteil Ihres Verbrauchs aus eigenem Strom, liegt ohne Speicher bei 25 bis 30 %, mit Speicher bei bis zu 70 %. Wie Sie die Größe selbst überschlagen, steht unter Speichergröße berechnen.

Wallbox und Wärmepumpe neben dem Speicher

Wer ein E-Auto fährt oder eine Wärmepumpe plant, sollte beides beim Speicher gleich mitdenken, weil beide viel Strom brauchen. Für eine Wallbox mit 11 kW nennt der ADAC Kosten von 1.200 bis 3.500 € samt Installation, darauf fallen 19 % Umsatzsteuer an. Steht das Auto tagsüber zu Hause, lädt es direkt vom Dach, und der Speicher versorgt abends das Haus.

Eine Wärmepumpe braucht den meisten Strom im Winter, wenn ein kWp im Raum Köln im Dezember nur 31 kWh liefert. Den Zählerschrank legen wir in diesem Fall gleich für alle drei Verbraucher aus. Was bei der Kombination zu beachten ist, steht im Ratgeber PV-Anlage und Wärmepumpe.

Ablauf von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme

Auf eine Anfrage aus Bergisch Gladbach antworten wir am nächsten Werktag mit einem Terminvorschlag. Dieser erste Termin kostet Sie nichts, ob er bei Ihnen zu Hause oder per Video stattfindet.

Wir prüfen Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Zählerschrank und Ihre Jahresabrechnung. Im schriftlichen Angebot stehen Module, Wechselrichter, Speicher, Unterkonstruktion, Gerüst, Zählerschrank und Anmeldung als eigene Posten. Bei einem Haus in einem der beiden Denkmalbereiche stellen wir zuerst den Antrag bei der Stadt.

Danach folgen die Anmeldung bei der RheinNetz, die Montage und die Inbetriebnahme, und der Messstellenbetreiber setzt den neuen Zähler. Innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme muss die Anlage im Marktstammdatenregister stehen. Eingetragen wird sie auf Ihren Namen, und wir helfen beim Ausfüllen.

Wann Sie zusätzlich einen anderen Betrieb brauchen

Muss das Dach vor der Montage neu gedeckt oder an einzelnen Stellen repariert werden, ist ein Dachdecker zuständig. Wir sprechen mit ihm ab, wann die Haken gesetzt werden und wer das Gerüst stellt.

Wer bei einem Haus im Denkmalbereich größere Umbauten plant, etwa eine neue Gaube, braucht dafür oft einen Architekten. Unsere Arbeit beginnt bei der Unterkonstruktion der Module und endet am Zählerschrank.

Nachbarorte von Bergisch Gladbach

Westlich grenzt Bergisch Gladbach an Köln, im Nordwesten an Leverkusen und im Süden an Rösrath. Je nach Ort ändert sich vor allem, wer das Netz betreibt.

Nach Köln-Mülheim und in den Bezirk Köln-Kalk melden wir direkt bei der RheinNetz an, ohne Umweg über einen örtlichen Versorger. In Leverkusen ist die Lage ähnlich wie hier, dort gehört das Netz der EVL. In Rösrath dagegen betreibt die Regionetz aus Aachen das Netz, und die Anmeldung läuft über deren Portal.

Termin für Ihr Dach in Bergisch Gladbach

Wenn Sie schon wissen, ob Sie einen Speicher möchten, sagen Sie es beim ersten Kontakt, dann bringen wir die passenden Preisbeispiele mit. Schreiben Sie uns per Mail an kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de oder über das Formular.

Häufige Fragen

Ist bei uns die BELKAW für den Netzanschluss zuständig?

Das Netz in Bergisch Gladbach gehört der BELKAW, den Netzbetrieb hat sie der RheinNetz übertragen. Angemeldet wird Ihre Anlage deshalb im Serviceportal der RheinNetz unter „Anmeldung für Einspeiser“, und das übernehmen wir für Sie.

Unser Haus liegt in der Gartensiedlung Gronauer Wald. Was müssen wir beachten?

Die Gartensiedlung ist als Denkmalbereich D02 geschützt. Für Module, die das Erscheinungsbild der Siedlung verändern, brauchen Sie vor der Montage eine Erlaubnis der städtischen Denkmalbehörde. Wir planen die Belegung so, dass sie zum Dach passt, und bereiten die Unterlagen für den Antrag vor.

Was kostet eine Anlage mit Speicher für ein Einfamilienhaus?

Nach den Mittelwerten der Verbraucherzentrale NRW kosten 10 kWp ohne Speicher rund 14.100 € und ein Speicher mit 10 kWh rund 4.100 €. Zusammen sind das rund 18.200 €, ohne Umsatzsteuer, weil für Anlage und Speicher am Wohnhaus 0 % gelten.

Wie groß sollte der Speicher bei uns sein?

Die Verbraucherzentrale nennt als Richtwert 1,5 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Ein deutlich größerer Speicher wird im Winter selten voll, ein zu kleiner ist im Sommer schon mittags geladen. Wir legen die Größe nach Ihrer Jahresabrechnung und der Anlagenleistung fest.

Kann ich den Speicher auch später nachrüsten?

Ja, ein Speicher lässt sich nachrüsten, entweder am vorhandenen Hybrid-Wechselrichter oder als AC-gekoppeltes Gerät mit eigenem Wechselrichter. Auch beim Nachrüsten fallen auf einen Speicher ab 5 kWh nutzbarer Kapazität 0 % Umsatzsteuer an.

Gibt es für Bergisch Gladbach ein Solarkataster?

Ja, der Rheinisch-Bergische Kreis betreibt ein eigenes Solardachkataster unter solare-stadt.de/rbk, dazu kommt das Solarkataster NRW im Energieatlas des Landes. Beide eignen sich für eine erste Einschätzung, die wir beim Termin mit Ihrem Dach abgleichen.

Wann muss die Anlage bei der RheinNetz angemeldet sein?

Die RheinNetz nimmt Anmeldungen frühestens 6 Monate und spätestens 6 Wochen vor der Inbetriebnahme an. Wir reichen die Anmeldung ein, sobald das Angebot unterschrieben ist und, falls nötig, die denkmalrechtliche Erlaubnis vorliegt.

Wie lange hält so ein Batteriespeicher?

Die Verbraucherzentrale nennt für Batteriespeicher eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren. Die Module halten mit 20 bis 30 Jahren und länger deutlich länger, deshalb rechnen wir bei der Planung mit einem späteren Speichertausch.

Habe ich mit Speicher bei einem Stromausfall noch Strom im Haus?

Nur dann, wenn Speicher und Wechselrichter eine Notstrom- oder Ersatzstromfunktion haben und der Hausanschluss dafür umgebaut ist. Ein gewöhnlicher Speicher schaltet bei Netzausfall mit ab. Wenn Ihnen das wichtig ist, sagen Sie es uns vor dem Angebot.

Wie viel Strom bringt eine Anlage hier oben im Bergischen?

Für den Raum Köln rechnet PVGIS bei einem Süddach mit 35° Neigung mit 1.038 kWh je kWp im Jahr, und für Bergisch Gladbach nehmen wir diese Werte als Näherung. Von Jahr zu Jahr schwankt der Ertrag um rund ±56 kWh je kWp.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Solaranlage für Bergisch Gladbach

Schreiben Sie uns kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Wir antworten am nächsten Werktag und schlagen einen Termin vor — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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