In der Kölner Innenstadt montieren wir Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern, auf Wohn- und Geschäftshäusern und auf den wenigen Einfamilienhäusern des Bezirks. Für Eigentümergemeinschaften und Vermieter ist dabei die Solarpflicht bei Dachsanierung wichtig. Beginnt die vollständige Erneuerung der Dachhaut nach dem 01.01.2026, verlangt § 42a BauO NRW Module auf 30 % der Nettodachfläche oder eine feste Mindestleistung je nach Zahl der Wohnungen. Den ersten Termin, bei Ihnen auf dem Dach oder per Video, berechnen wir nicht.
Photovoltaik in Köln-Innenstadt: Solaranlagen für Altstadt, Neustadt und Deutz
Wir planen und montieren Solaranlagen in Altstadt, Neustadt und Deutz, meist auf Mehrfamilienhäusern. Wird die Dachhaut erneuert, verlangt NRW Module auf 30 % der Nettodachfläche.
oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.deDie Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.
Mehrfamilienhäuser prägen die fünf Stadtteile der Innenstadt
Von den 9.291 Wohngebäuden im Stadtbezirk Innenstadt haben nur 9,0 % eine oder zwei Wohnungen, in ganz Köln sind es 58,3 %. Eine Solaranlage betrifft hier deshalb fast immer mehrere Parteien, also eine Eigentümergemeinschaft, einen Vermieter oder ein Geschäft im Erdgeschoss.
Zwischen den Stadtteilen gibt es deutliche Unterschiede. Neustadt-Süd hat mit 3,3 % den niedrigsten Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern aller 86 Kölner Stadtteile, Neustadt-Nord liegt bei 5,1 %. In Altstadt-Süd sind es 12,0 %, in Altstadt-Nord 12,6 % und in Deutz 15,0 %.
Auch die Wohnungen sind klein. Mit 64,47 m² je Wohnung hat die Innenstadt den niedrigsten Wert aller neun Bezirke, verteilt auf 83.531 Wohnungen. Auf ein Dach kommen damit viele Haushalte und viele Zähler, und davon hängt ab, wie der Solarstrom im Haus verteilt wird.
Drei Ausgangslagen sind im Bezirk typisch:
- Ein Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit in der Neustadt, mit geneigtem Dach, Gauben und mehreren Eigentümern, die gemeinsam entscheiden.
- Ein Wohn- und Geschäftshaus aus dem Wiederaufbau in der Altstadt, unten Laden oder Büro, oben Wohnungen und ein Flachdach.
- Ein Einfamilien- oder Reihenhaus in Deutz, wo der Anteil solcher Häuser im Bezirk am höchsten ist.

Warum Altstadt, Neustadt und Deutz so verschieden gebaut sind
Der Bestand geht auf zwei Einschnitte zurück, die Stadterweiterung der Gründerzeit und die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Beides sieht man den Dächern bis heute an.
Die Neustadt wurde ab 1881 bis etwa 1905 als Halbkreis um die Altstadt angelegt. Häuser aus dieser Zeit haben meist steile Dächer mit Gauben, Kaminen und Dachfenstern, zwischen denen wir die Modulfelder einzeln planen.
Die Altstadt wurde im Zweiten Weltkrieg zu 90 % zerstört. Viele Gebäude dort entstanden deshalb erst beim Wiederaufbau, darunter Wohn- und Geschäftshäuser mit flachen oder flach geneigten Dächern. Deutz gehört als rechtsrheinischer Stadtteil ebenfalls zum Bezirk und hat den größten Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern.
Was das für die Anlage auf dem Innenstadtdach bedeutet
Auf einem Innenstadtdach entscheiden vier Punkte über die Planung, nämlich Dachform, Brandwände zum Nachbarhaus, Satzungen und bei Häusern am Ufer der Platz für Speicher und Zählerschrank.
Geneigte Dächer der Gründerzeit
Ein Satteldach nach Süden liefert in Köln rund 1.038 kWh je kWp im Jahr, eine reine Ost- oder Westseite rund 20 % weniger. Auf Gründerzeitdächern schränken Gauben und Schornsteine die Fläche ein, deshalb rechnen wir jede Teilfläche getrennt. Ein kWp braucht 5 bis 7 m² Dachfläche.
Zwischen aneinandergebauten Häusern stehen Brandwände. Module aus brennbaren Stoffen halten nach dem Hinweis der Stadt Köln mindestens 1,25 m Abstand dazu, bei nichtbrennbarer Außenseite und Unterkonstruktion genügen 50 cm.
Flachdächer auf Wohn- und Geschäftshäusern
Auf Flachdächern stellen wir die Module meist flach nach Ost und West auf und beschweren die Gestelle mit Ballast, statt die Dachhaut zu durchbohren. Diese Aufstellung bringt in Köln bei 10 Grad Neigung rund 861 kWh je kWp im Jahr. Mehr zu Gestellen, Gewicht und Abdichtung steht bei unseren Anlagen für das Flachdach.
Baudenkmal, Erhaltungs- und Gestaltungssatzung
Steht ein Haus in der Kölner Denkmalliste, braucht die Anlage eine Erlaubnis des Stadtkonservators. Für Flachdächer ist sie nach den Kölner Kriterien meist unproblematisch, wenn die Module hinter einer ausreichend hohen Attika von der Straße aus nicht zu sehen sind. Den Antragsweg erklären wir ausführlich auf der Seite zu Photovoltaik und Denkmalschutz in Köln.
Im Severinsviertel in Altstadt-Süd gilt seit dem 30.01.2020 eine soziale Erhaltungssatzung. Für Hohe Straße und Schildergasse besteht eine Gestaltungssatzung vom 13.01.2006. Liegt Ihr Haus in einem dieser Gebiete, klären wir mit der Stadt, ob die Anlage dort genehmigt werden muss, bevor wir ein Angebot schreiben.
Speicher und Zählerschrank am Rheinufer
Am Innenstadtufer schützen feste und mobile Wände vor Hochwasser, unter anderem am Kennedy-Ufer in Deutz und im Rheingarten der Altstadt. Bei 8,60 m Kölner Pegel werden im Rheingarten die ersten Zugänge mit mobilen Elementen geschlossen, bei 10,00 m die Tore am Kennedy-Ufer. In Ufernähe planen wir Speicher und Wechselrichter deshalb nach Möglichkeit oberhalb des untersten Kellers.

Solarpflicht und Beschluss der Eigentümergemeinschaft
Wird die Dachhaut eines Mehrfamilienhauses vollständig erneuert, braucht auch das bestehende Haus danach eine Solaranlage. Die Mindestgröße richtet sich nach der Zahl der Wohnungen.
| Gebäude | Mindestgröße bei vollständig erneuerter Dachhaut |
|---|---|
| bis 2 Wohnungen | 30 % der Nettodachfläche oder 3 kWp |
| 3 bis 5 Wohnungen | 30 % der Nettodachfläche oder 4 kWp |
| 6 bis 10 Wohnungen | 30 % der Nettodachfläche oder 8 kWp |
| Nichtwohngebäude | 30 % der Nettodachfläche oder 8 kWp |
Quelle: § 4 SAN-VO NRW, Stand Oktober 2026. Ausnahmen gibt es für Gebäude bis 50 m² Nutzfläche und wenn eine Anlage technisch unmöglich oder wirtschaftlich unvertretbar wäre, etwa bei einer Amortisation über 25 Jahre. Einzelheiten zu Fristen und Ausnahmen stehen im Ratgeber Solarpflicht in NRW.
Über die Anlage auf dem gemeinsamen Dach entscheidet die Eigentümerversammlung. Für den Beschluss bereiten wir Angebot, Ertragsrechnung und Modulplan so auf, dass die Verwaltung sie mit der Einladung verschicken kann. Wie der Strom danach an die Wohnungen geht, ob über Mieterstrom oder die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, besprechen wir auf der Seite zur Solaranlage auf dem Mehrfamilienhaus.
Größere Anlagen kosten je kWp weniger
Anlagen auf Mehrfamilienhäusern sind oft größer als 10 kWp, und mit der Größe sinkt der Preis je kWp. Die Verbraucherzentrale NRW hat dazu 71 Angebote von Januar 2025 bis August 2026 ausgewertet.
| Anlagengröße ohne Speicher | Mittelwert je kWp |
|---|---|
| über 10 bis 12 kWp | 1.290 € |
| über 12 bis 14 kWp | 1.240 € |
| über 14 bis 16 kWp | 1.220 € |
| über 16 kWp | 1.010 € |
Verbraucherzentrale NRW, Stand 28.08.2026. Auf und bei Wohngebäuden fällt bis 30 kWp 0 % Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG). Zwischen 12 und 16 kWp ändert sich der Preis je kWp kaum, erst über 16 kWp fällt er deutlich.
Für eingespeisten Strom zahlt der Netzbetreiber bei Inbetriebnahme bis zum 31.12.2026 für die ersten 10 kWp 7,70 ct je kWh und für den Anteil bis 40 kWp 6,66 ct. Eine 15-kWp-Anlage kommt damit im Mittel auf 7,35 ct je kWh. Einkommensteuerfrei bleibt der Betrieb nach § 3 Nr. 72 EStG bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit, wie es die Seite zur Steuer auf Solarstrom genauer erklärt.
Was kostet es bei Ihnen?
Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.
Was in der Innenstadt zur Anlage dazukommt
In der Innenstadt versorgt eine Solaranlage vor allem Wohnungen, den Allgemeinstrom im Treppenhaus und Gewerbe, kaum eine Heizung. In Altstadt und Neustadt sind Wärmepumpen nach dem Zensus 2022 seltener als irgendwo sonst in Köln.
In Altstadt-Nord heizen nur 0,5 % der Wohnungen mit Wärmepumpe, Solarthermie oder Geothermie, in Neustadt-Nord 0,3 %, in Altstadt-Süd und Neustadt-Süd je 0,2 %. Das sind die niedrigsten Werte der Stadt. Für die Größe des Speichers zählt hier deshalb vor allem der Stromverbrauch der Wohnungen und des Gewerbes über den Tag.
Ladepunkte in einer Tiefgarage oder im Hof planen wir mit der Anlage zusammen, damit Zählerschrank und Leitungen nur einmal umgebaut werden. Was eine Wallbox mit Solarstrom kostet und welchen Nachlass beim Netzentgelt RheinNetz dafür gewährt, steht auf der eigenen Seite.
Steckersolar für Wohnungen ohne eigenes Dach
Wer in der Innenstadt zur Miete oder in einer Eigentumswohnung ohne Dachanteil wohnt, kann ein Steckersolargerät am Balkon betreiben. Erlaubt sind bis 2.000 Wp Modulleistung und 800 VA am Wechselrichter.
Ein solches Gerät tragen Sie nur ins Marktstammdatenregister ein, eine Meldung an RheinNetz ist nicht nötig. Was beim Anschluss und bei Mietwohnungen zu beachten ist, steht im Ratgeber zum Balkonkraftwerk in Köln.
Zähler, Smart Meter und Anmeldung bei RheinNetz
Netzbetreiber ist in der Innenstadt wie in ganz Köln RheinNetz. Wir melden die Anlage in ihrem Einspeiserportal an, frühestens 6 Monate und spätestens 6 Wochen vor der Inbetriebnahme.
Bei Anlagen bis 30 kW muss RheinNetz binnen 1 Monat einen Zeitplan für den Anschluss nennen. Über 7 kW Anlagenleistung ist ein intelligentes Messsystem mit Steuerbox Pflicht, das bis 15 kW höchstens 130 € im Jahr kosten darf. Ohne Smart Meter und Steuerbox speisen neue Anlagen unter 25 kW höchstens 60 % ihrer Leistung ein. Im Mehrfamilienhaus besprechen wir außerdem, welche Zählerplätze im Keller umgebaut werden.
Vom ersten Termin bis zum Netzanschluss
Bei einem Haus mit mehreren Eigentümern dauert der Weg zur Anlage etwas länger, weil vor dem Auftrag ein Beschluss steht. Die Schritte im Überblick:
- Sie schreiben uns oder rufen an, wir antworten am nächsten Werktag. Der erste Termin ist kostenlos, auf dem Dach oder per Video mit Fotos.
- Wir prüfen Dachflächen, Verschattung durch Nachbarhäuser, Zählerschrank und Verbrauch. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit allen Posten, vom Gerüst bis zur Anmeldung.
- Die Eigentümerversammlung beschließt, bei einem Baudenkmal folgt der Antrag beim Stadtkonservator. Danach melden wir die Anlage bei RheinNetz an, montieren sie und nehmen sie nach dem Zählertausch in Betrieb.
Wofür Sie neben uns einen anderen Betrieb brauchen
Wir planen die Anlage, montieren sie, schließen sie an und melden sie an. Die Dachhaut selbst erneuert ein Dachdecker. Steht eine Sanierung ohnehin an, stimmen wir uns mit ihm ab, damit die Module direkt auf das neue Dach kommen.
Ob ein älteres Flachdach den Ballast trägt, beurteilt ein Statiker. Für Baudenkmale sieht das Merkblatt der Stadt je nach Objekt eine Energieberatung für Denkmale und gegebenenfalls einen Architekten vor. Den Beschluss der Gemeinschaft bereitet Ihre Hausverwaltung vor.
Nachbarbezirke links und rechts des Rheins
Linksrheinisch bauen wir südlich der Innenstadt in Rodenkirchen mit Marienburg und Sürth und westlich davon in Lindenthal und Sülz. Nach Nordwesten schließen sich Ehrenfeld und Nippes mit Riehl und Niehl an.
Auf der anderen Rheinseite liegen neben Deutz die Bezirke Kalk und Mülheim mit Dellbrück und Holweide. Weiter südlich am rechten Ufer planen wir Anlagen in Porz, Zündorf und Wahn.
Erster Termin für Ihr Haus in der Innenstadt
Für das erste Gespräch genügen die letzte Stromabrechnung, ein paar Fotos vom Dach und bei einer Gemeinschaft der Name der Verwaltung. Per Mail erreichen Sie uns unter kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de. Über das Formular können Sie uns dieselben Angaben schicken.
Häufige Fragen
Wir sind eine Eigentümergemeinschaft in der Neustadt. Wer muss der Solaranlage auf unserem Dach zustimmen?
Über eine Anlage auf dem gemeinsamen Dach entscheidet die Eigentümerversammlung. Wir schicken vorher ein Angebot mit Einzelposten und eine Ertragsrechnung, die Ihre Verwaltung der Einladung beilegen kann.
Unser Dach wird nächstes Jahr komplett neu gedeckt. Müssen wir dann Solarmodule draufsetzen?
Ja, wenn die vollständige Erneuerung der Dachhaut nach dem 01.01.2026 beginnt. Dann verlangt die Landesbauordnung Module auf 30 % der Nettodachfläche oder eine Mindestleistung, die bei sechs bis zehn Wohnungen 8 kWp beträgt.
Unser Haus in der Altstadt hat ein Flachdach. Muss für die Module durch die Dachhaut gebohrt werden?
In der Regel nicht, weil wir die Gestelle auf dem Flachdach mit Ballast beschweren. Ob die Decke dieses Gewicht trägt, lassen wir bei älteren Häusern vorher von einem Statiker prüfen.
Das Haus steht in der Denkmalliste. Bekommen wir trotzdem eine Solaranlage genehmigt?
Oft ja, denn das Oberverwaltungsgericht NRW hat am 27.11.2024 entschieden, dass erneuerbare Energien bei der Abwägung regelmäßig Vorrang haben. Die Erlaubnis erteilt der Stadtkonservator kostenlos, die Bearbeitung dauert bis zu 8 Wochen.
Wir wohnen im Severinsviertel. Gilt bei uns für das Dach etwas Besonderes?
Für das Severinsviertel gilt seit dem 30.01.2020 eine soziale Erhaltungssatzung. Wir fragen bei der Stadt nach, ob Ihr Vorhaben darunter fällt, bevor wir das Angebot schreiben.
Wie viel Strom bringt eine Anlage auf einem flachen Dach mitten in Köln?
Flach nach Ost und West aufgestellt, mit 10 Grad Neigung, erzeugt jedes kWp in Köln rund 861 kWh im Jahr. Ganz waagerecht liegende Module kommen auf rund 866 kWh je kWp.
Ich wohne zur Miete in der Neustadt-Nord und habe kein eigenes Dach. Was geht da?
Am Balkon ist ein Steckersolargerät mit bis zu 2.000 Wp Modulleistung und 800 VA am Wechselrichter erlaubt. Sie tragen es nur ins Marktstammdatenregister ein, eine Meldung an RheinNetz entfällt.
Wer meldet unsere Anlage beim Netzbetreiber an, Sie oder wir?
Die Anmeldung im Einspeiserportal der RheinNetz übernehmen wir. Den Eintrag ins Marktstammdatenregister binnen 1 Monat nach Inbetriebnahme machen wir gemeinsam mit Ihnen, weil er auf Ihren Namen läuft.
Was kostet ungefähr eine größere Anlage für ein Mehrfamilienhaus?
Die Verbraucherzentrale NRW nennt als Mittelwert 1.220 € je kWp für Anlagen über 14 bis 16 kWp und 1.010 € je kWp über 16 kWp. Auf Wohngebäuden fällt bis 30 kWp keine Umsatzsteuer an.
Unser Haus in Deutz liegt nah am Rhein. Darf der Batteriespeicher in den Keller?
Das hängt von der Höhe des Kellers ab. Am Kennedy-Ufer werden die Tore der Schutzwand bei 10,00 m Kölner Pegel geschlossen, deshalb suchen wir in Ufernähe nach Möglichkeit einen höher gelegenen Platz.
Ihre Solaranlage für Köln-Innenstadt
Schreiben Sie uns kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Wir antworten am nächsten Werktag und schlagen einen Termin vor — Rückmeldung am nächsten Werktag.
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