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Photovoltaik-Anlage Köln — zur Startseite Photovoltaik-Anlage Köln PV, Speicher und Wallbox ERSTER TERMIN kostenlos
Elektroauto lädt an einer Wallbox neben der Garage, auf dem Garagendach Solarmodule
PV, Speicher und Wallbox

Wallbox in Köln installieren und mit Solarstrom laden

Wir installieren Wallboxen in Köln und im Umland und binden sie an Ihre Solaranlage an. Mit Installation nennt der ADAC für ein Einfamilienhaus 1.200 bis 3.500 €.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am besten passt. Alles Weitere besprechen wir.

Für welches Gebäude?

So können wir Dachfläche und Verbrauch grob einschätzen.

Welche Dachform hat das Haus?

Ungefähr reicht. Fotos können Sie später nachreichen.

Was soll dazugehören?

Sie können mehreres ankreuzen.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin passend legen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir antworten am nächsten Werktag und schlagen einen ersten Termin vor, bei Ihnen zu Hause oder per Video. Dieser Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de

Eine Wallbox installieren wir an Häusern in Köln und im Umland, auf Wunsch mit Anschluss an Ihre Solaranlage. Der ADAC nennt für eine 11-kW-Wallbox am Einfamilienhaus 1.200 bis 3.500 € mit Installation, Stand 29.06.2026. Melden Sie die Wallbox bei RheinNetz als steuerbares Gerät nach § 14a EnWG an, sinkt Ihr Netzentgelt 2026 mit Modul 1 um 113,74 € brutto im Jahr.

Für wen eine Wallbox am Haus passt

Eine Wallbox passt zu jedem Haushalt mit eigenem Stellplatz, an dem ein Elektroauto regelmäßig über Nacht oder über Mittag steht. Mit einer Solaranlage auf dem Dach lädt das Auto dann einen Teil seines Stroms direkt vom eigenen Dach.

Einfamilienhaus mit Garage und Solaranlage. Die Anlage läuft schon, das E-Auto kommt neu dazu. Wir setzen die Wallbox in die Garage, verbinden sie mit dem Wechselrichter oder einem Energiemanager und richten das Überschussladen ein.

Neubau oder Sanierung mit allem auf einmal. Solaranlage, Speicher und Wallbox werden zusammen geplant, sodass die Geräte von Anfang an aufeinander abgestimmt sind. Wie so ein Paket aussieht und was es kostet, beschreiben wir unter Solaranlage mit Speicher.

Stellplatz vor dem Haus. Ohne Garage kommt die Wallbox an die Fassade oder auf einen Standfuß. Entscheidend ist dann, wie die Leitung vom Zählerschrank bis zum Stellplatz geführt wird.

Was kostet eine Wallbox mit Installation?

Eine 11-kW-Wallbox kostet am Einfamilienhaus nach den Angaben des ADAC 1.200 bis 3.500 € einschließlich Installation. Die Spanne entsteht vor allem bei der Installation, denn ein kurzer Weg vom Zählerschrank in die Garage kostet deutlich weniger als eine Leitung quer über das Grundstück.

Posten Spanne laut ADAC
Wallbox (Gerät) 300 bis 2.000 €
Installation am Einfamilienhaus 500 bis 3.000 €
11-kW-Wallbox mit Installation 1.200 bis 3.500 €

Spannen nach ADAC, Seite Wallbox-Kosten mit Stand 29.06.2026.

Die Wallbox gehört steuerlich nicht zur Photovoltaikanlage. Anders als Module, Wechselrichter und Speicher trägt sie deshalb 19 % Umsatzsteuer, und wir führen sie im Angebot getrennt von der Solaranlage auf.

Was die Installation im Einzelfall kostet, hängt von wenigen Punkten ab:

  • Länge und Verlegeart der Leitung vom Zählerschrank zum Stellplatz
  • Platz im Zählerschrank für Leitungsschutz, Fehlerstromschutz und Smart Meter
  • Wanddurchbrüche, Erdarbeiten oder ein Standfuß im Außenbereich
  • ob die Wallbox mit der Solaranlage kommunizieren soll

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Was technisch zur Installation gehört

Zu jeder Wallbox gehört eine eigene Zuleitung vom Zählerschrank mit Leitungsschutz und Fehlerstromschutz. Welcher Fehlerstromschutz nötig ist, richtet sich nach dem Gerät, denn manche Wallboxen erkennen Gleichfehlerströme selbst und andere nicht.

Den Leitungsquerschnitt legen wir nach Ladeleistung und Leitungslänge fest. Bei langen Wegen in eine freistehende Garage fällt er größer aus als bei einer Wallbox direkt neben dem Hausanschluss.

Laufen im Haus schon eine Wärmepumpe, ein Durchlauferhitzer oder eine Sauna, prüfen wir die Belastung des Hausanschlusses. Ein Lastmanagement in der Wallbox kann die Ladeleistung dann automatisch zurücknehmen, solange andere große Verbraucher laufen.

Für das Laden mit Solarstrom braucht die Wallbox eine Verbindung zum Wechselrichter oder zu einem Energiemanager, per Netzwerkkabel oder Funk. Diese Schnittstelle klären wir vor der Auswahl des Geräts, damit Wallbox und Anlage zusammenpassen.

Mit Solarstrom laden: so funktioniert Überschussladen

Beim Überschussladen lädt die Wallbox nur mit dem Strom, den das Haus gerade nicht selbst braucht. Dafür erhält sie laufend ein Signal vom Wechselrichter oder vom Energiemanager und passt die Ladeleistung an.

Für Sie zählt dabei der Abstand zwischen zwei Preisen. Jede kWh vom Dach, die ins Auto geht, ersetzt Netzstrom, der in der Grundversorgung der RheinEnergie 31,48 ct kostet. Ins Netz eingespeist brächte dieselbe kWh bei einer Anlage bis 10 kWp, die jetzt in Betrieb geht, 7,70 ct.

Wie viel Überschuss es gibt, hängt stark von der Jahreszeit ab. Eine Südanlage in Köln liefert nach PVGIS im Juni rund 126 kWh je kWp, im Dezember nur rund 31 kWh je kWp. Im Winter kommt der Ladestrom deshalb überwiegend aus dem Netz, von Frühjahr bis Herbst an sonnigen Tagen zu einem großen Teil vom Dach.

Mit einem Hausspeicher legen Sie zusätzlich fest, ob zuerst der Speicher oder zuerst das Auto Strom bekommt. Ist das Auto tagsüber meist unterwegs, nimmt der Speicher den Mittagsstrom auf; steht es zu Hause, lädt zuerst das Auto und der Speicher danach.

Ein Auto lädt erst ab einer Mindestleistung. Reicht der Überschuss an einem bewölkten Tag nicht, legen Sie in der App oder am Gerät fest, ob mit Netzstrom ergänzt oder die Ladung unterbrochen wird.

Zwei Monteure mit Absturzsicherung setzen ein Solarmodul auf ein rotes Ziegeldach

Die 60-%-Grenze und warum das Laden am Mittag hilft

Neue Anlagen unter 25 kW dürfen ohne Smart Meter und Steuerbox höchstens 60 % ihrer installierten Leistung ins Netz einspeisen. Das steht in § 9 Abs. 2 EEG und gilt, bis das intelligente Messsystem eingebaut ist.

An sonnigen Mittagen kann eine Anlage deshalb mehr erzeugen, als sie einspeisen darf. Lädt in dieser Zeit das Auto, wird der Strom im Haus genutzt, statt abgeregelt zu werden. Mehr zu den Regeln und Kosten des Messsystems steht im Ratgeber Smart Meter und 60-%-Grenze.

§ 14a bei RheinNetz: Modul 1 oder Modul 2

Eine Wallbox ist eine steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG. RheinNetz darf ihre Leistung bei drohender Überlastung des Netzes vorübergehend drosseln, nicht abschalten, und gewährt dafür ein niedrigeres Netzentgelt.

Modul Was Sie bei RheinNetz bekommen Voraussetzung
Modul 1 pauschal 113,74 € brutto weniger Netzentgelt im Jahr keine weitere
Modul 2 1,80 ct statt 4,50 ct je kWh Netz-Arbeitspreis (brutto) eigener Zähler für die Wallbox

Quelle: RheinNetz, Netzentgelte Strom ab 01.01.2026.

Modul 1 ist die einfache Wahl, weil kein zweiter Zähler nötig ist. Modul 2 passt, wenn über die Wallbox viel Netzstrom fließt, etwa bei hoher Fahrleistung und Laden vor allem im Winter. Welches Modul bei Ihrem Verbrauch mehr bringt, rechnen wir im ersten Termin mit Ihnen durch.

Für die Steuerung nach § 14a sieht das Messstellenbetriebsgesetz ein Smart Meter mit Steuerbox vor. Den Einbau übernimmt der Messstellenbetreiber, wir bereiten den Zählerschrank darauf vor.

Anmeldung beim Netzbetreiber

Jede Wallbox wird vor dem Anschluss beim zuständigen Netzbetreiber gemeldet. In Köln, Leverkusen, Bergisch Gladbach und Dormagen ist das RheinNetz, in Pulheim, Hürth und Kerpen Westnetz.

Die Meldung reichen wir für Sie ein, zusammen mit der Wahl des § 14a-Moduls. In Rösrath geht sie an Regionetz, in Brühl und Troisdorf an die Stadtwerke, die dort das Stromnetz betreiben.

Ladepunkte in Mietshäusern und Eigentümergemeinschaften

Für Vermieter und Eigentümergemeinschaften gibt es 2026 zwei Förderwege für Ladepunkte. Das Landesprogramm progres.nrw bezuschusst nicht öffentliche Ladepunkte an Mietgebäuden ab 2 Wohneinheiten und an WEG-Anlagen mit bis zu 40 %, höchstens 1.500 € je Ladepunkt. Das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur für Mehrparteienhäuser ab 3 Wohneinheiten zahlt je Stellplatz 1.300 € ohne, 1.500 € mit und 2.000 € mit bidirektionalem Ladepunkt; Anträge sind bis 10.11.2026 möglich. Wie wir Ladepunkte und Solaranlage im Mehrfamilienhaus zusammen planen, steht unter Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser.

So läuft die Installation ab

Bis die Wallbox lädt, sind es sechs Schritte. Ihr Aufwand beschränkt sich auf das erste Gespräch und die Wahl des Geräts:

  1. Sie fragen per Mail oder über das Formular an und nennen Fahrzeug und Stellplatz.
  2. Im ersten Termin, kostenlos bei Ihnen oder per Video, sehen wir uns Zählerschrank und Leitungsweg an.
  3. Sie erhalten ein schriftliches Angebot, in dem Gerät, Installation und ein möglicher Umbau im Zählerschrank einzeln stehen.
  4. Wir melden die Wallbox beim Netzbetreiber an und klären mit Ihnen das § 14a-Modul.
  5. Wir montieren und schließen die Wallbox an, prüfen die Schutzeinrichtungen und richten das Überschussladen ein.
  6. Zum Schluss zeigen wir Ihnen die Einstellungen in der App und am Gerät.

Wer zusätzlich einen Hausspeicher hat oder plant, sollte Speicher und Wallbox über dieselbe Steuerung betreiben. Wie ein Speicher an eine laufende Anlage kommt, erklären wir unter Stromspeicher nachrüsten.

Wo wir Wallboxen anschließen

Wallboxen installieren wir in ganz Köln und in den Nachbarstädten bis Troisdorf, Brühl und Leverkusen. Im Bezirk Rodenkirchen sind laut Stadt Köln 70,0 % der Wohngebäude Ein- und Zweifamilienhäuser. Im Umland fahren wir unter anderem nach Pulheim und Bergisch Gladbach.

Hilfreich sind beim ersten Kontakt das Fahrzeugmodell und ein Foto vom Stellplatz samt Hauswand. Schriftlich erreichen Sie uns über kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de.

Häufige Fragen

Was kostet eine Wallbox mit Einbau ungefähr?

Der ADAC nennt für eine 11-kW-Wallbox am Einfamilienhaus 1.200 bis 3.500 € inklusive Installation. Das Gerät liegt bei 300 bis 2.000 €, die Installation bei 500 bis 3.000 €, je nach Leitungsweg und Zustand des Zählerschranks.

Reichen 11 kW, oder sollte ich mehr nehmen?

Am Einfamilienhaus ist die 11-kW-Wallbox der Normalfall, auch die ADAC-Preise beziehen sich darauf. Viele Elektroautos laden an Wechselstrom ohnehin nicht schneller, deshalb sehen wir vor der Auswahl ins Datenblatt Ihres Fahrzeugs.

Kann ich mein Auto mit dem Strom vom eigenen Dach laden?

Ja, wenn Wallbox und Wechselrichter miteinander kommunizieren oder ein Energiemanager beide steuert. Die Wallbox lädt dann mit dem Strom, der sonst ins Netz ginge, und passt die Ladeleistung dem Überschuss an.

Muss die Wallbox beim Netzbetreiber angemeldet werden?

Ja, jede Wallbox wird vor dem Anschluss beim Netzbetreiber gemeldet, in Köln bei RheinNetz. Diese Meldung übernehmen wir zusammen mit der Vereinbarung nach § 14a EnWG.

Was bringt mir § 14a bei RheinNetz konkret?

Mit Modul 1 zahlen Sie 2026 pauschal 113,74 € brutto weniger Netzentgelt im Jahr. Mit Modul 2 sinkt der Netz-Arbeitspreis für den separat gezählten Ladestrom von 4,50 auf 1,80 ct je kWh.

Darf RheinNetz meine Wallbox einfach abschalten?

Abschalten darf der Netzbetreiber sie nicht, nur bei einer Überlastung im Netz die Ladeleistung vorübergehend drosseln. Dafür gibt es die Ermäßigung beim Netzentgelt, und geladen wird währenddessen weiter, nur langsamer.

Fällt auf die Wallbox auch keine Mehrwertsteuer an wie auf die Solaranlage?

Doch, auf die Wallbox und ihre Installation fallen 19 % Umsatzsteuer an. Der Nullsteuersatz gilt nur für die Solaranlage, den Speicher und die zugehörige Montage, deshalb stehen beide getrennt im Angebot.

Brauche ich für die Wallbox ein Smart Meter?

Für eine Wallbox, die als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a angeschlossen ist, sieht das Messstellenbetriebsgesetz ein intelligentes Messsystem mit Steuerbox vor. Eingebaut wird es vom Messstellenbetreiber nach der Anmeldung der Wallbox; Platz dafür sehen wir im Zählerschrank gleich mit vor.

Wir haben keine Garage. Geht eine Wallbox auch am offenen Stellplatz?

Ja, dann kommt die Wallbox an die Hauswand oder auf einen Standfuß am Stellplatz. Wichtig sind ein Gerät für den Außenbereich und ein Leitungsweg, der im Boden oder an der Fassade geschützt verlegt werden kann.

Mein Zählerschrank ist schon älter. Muss der für die Wallbox erneuert werden?

Das hängt davon ab, ob im Schrank Platz für Leitungsschutz, Fehlerstromschutz und später das Smart Meter ist. Wir sehen uns den Schrank im ersten Termin an, und ein nötiger Umbau steht dann als eigener Posten im Angebot.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Solaranlage für Köln

Schreiben Sie uns kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Wir antworten am nächsten Werktag und schlagen einen Termin vor — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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