Auf einem Flachdach stellen wir die Module auf eine flache Unterkonstruktion mit 10° Neigung, abwechselnd nach Osten und nach Westen. Nach PVGIS, dem Ertragsrechner der EU-Kommission, kommt eine solche Anlage in Köln auf rund 861 kWh je kWp im Jahr. Die Ostseite liefert 864, die Westseite 857 kWh je kWp. Die Werte gelten für ein unverschattetes Dach. So bauen wir auf Wohnhäusern, Garagen und Anbauten mit Flachdach in Köln und im Umland.
Photovoltaik auf dem Flachdach in Köln: Ost-West mit Ballast
Wir planen und montieren Photovoltaik auf Flachdächern in Köln und im Umland, mit Ballast statt Bohrung. Nach Osten und Westen aufgeständert liefern die Module hier rund 861 kWh je kWp im Jahr.
oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.deDie Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.
Für welche Flachdächer eine Solaranlage passt
Eine aufgeständerte Anlage passt auf jedes Flachdach, das die zusätzliche Last trägt und dessen Abdichtung noch lange hält. In Köln begegnen uns dabei vor allem drei Ausgangslagen, die sich in Statik und Genehmigung unterscheiden.
In der Siedlung Neubrück im Bezirk Kalk entstanden zwischen 1965 und 1970 Ein- und Zweifamilienhäuser und Geschosswohnungen, fast alle mit Flachdach. Wo Häuser mit Flachdach aneinandergrenzen, trennen Brandwände die einzelnen Dachabschnitte. Jede Anlage bleibt dann auf dem eigenen Abschnitt und hält Abstand zur Wand des Nachbarn.
In Buchforst stehen die Weiße Stadt und der Blauer Hof, Siedlungen der Zwanziger- und frühen Dreißigerjahre mit Flachdächern und Dachterrassen. Die Weiße Stadt wurde 2006 als Baudenkmal eingetragen, deshalb braucht dort jede Anlage eine Erlaubnis des Stadtkonservators. Mehr zum Bestand im Bezirk Mülheim steht auf der Gebietsseite.
Die dritte Lage ist das Haus mit Satteldach und flachem Anbau oder Garage. Hier nutzen wir die kleine Fläche als Ergänzung, wenn das Hauptdach verschattet ist oder nach Norden zeigt.

Warum stehen die Module auf dem Flachdach nach Osten und Westen?
Ost-West-Reihen verschatten sich kaum gegenseitig, deshalb passen auf dieselbe Fläche deutlich mehr Module als bei einer Ausrichtung nach Süden. Südreihen brauchen große Abstände, damit die vordere Reihe im Winter nicht die hintere abdeckt. Je kWp liefert eine Südfläche mehr, auf das ganze Dach gerechnet erzeugt Ost-West meist mehr Strom.
| Ausrichtung und Neigung in Köln | Ertrag in kWh je kWp im Jahr |
|---|---|
| Ost, 10° aufgeständert | 864 |
| West, 10° aufgeständert | 857 |
| Ost-West, 10°, Mittelwert | 861 |
| waagerecht, 0° | 866 |
| Ost 35° / West 35° (Schrägdach zum Vergleich) | 829 / 808 |
| Süd 35° (Schrägdach zum Vergleich) | 1.038 |
Quelle: PVGIS 5.3 der EU-Kommission, Standort Köln, abgerufen am 12.10.2026. Die Ost-West-Werte auf dem Flachdach liegen über denen eines steilen Ost- oder Westdachs, weil die flachen Module mittags mehr Sonne abbekommen.
Ganz flach verlegte Module kämen rechnerisch auf 866 kWh je kWp, auf ihnen bleiben aber Staub, Laub und Wasser stehen. Mit 10° Neigung läuft Regen besser ab. Selbstreinigung setzt die Verbraucherzentrale erst ab etwa 25° Neigung an, Schmutz kostet laut ihren Angaben 1 bis 2 % Ertrag. Ob eine Reinigung lohnt, zeigen die Ertragsdaten beim Anlagencheck. Die Monatswerte für andere Ausrichtungen stehen bei den Ertragswerten für Köln.
Ballast statt Bohrung: so hält die Unterkonstruktion
Wir legen die Unterkonstruktion lose auf das Dach und beschweren sie mit Betonsteinen oder kiesgefüllten Wannen. Die Dachabdichtung wird dabei nicht durchbohrt.
Wie viel Ballast nötig ist, berechnen wir für jeden Dachbereich nach der Windlastnorm Eurocode 1. An Ecken und Rändern zieht der Wind stärker als in der Dachmitte, deshalb liegt dort mehr Gewicht oder es bleibt ein Randstreifen frei. Gebäudehöhe, Lage und eine vorhandene Attika gehen in die Rechnung ein.
Ost-West-Reihen stehen Rücken an Rücken und bieten dem Wind wenig Angriffsfläche. Sie kommen deshalb mit weniger Ballast aus als einzelne Südreihen mit offener Rückseite. Unter jeden Fuß der Unterkonstruktion legen wir eine Bautenschutzmatte, damit die Abdichtung keine Druckstellen bekommt.
Reicht die Tragreserve für den Ballast nicht, gibt es einen zweiten Weg. Dann verbinden wir die Unterkonstruktion an wenigen Punkten fest mit der Tragschicht, und ein Dachdecker dichtet jede dieser Stellen ab.

Trägt das Flachdach die zusätzliche Last?
Ob das Dach Module, Unterkonstruktion und Ballast aufnimmt, klärt vor dem Auftrag ein Tragwerksplaner. Er braucht dafür die Baupläne oder eine Besichtigung, von uns bekommt er Belegungsplan und Gewichte.
Decken aus Stahlbeton tragen in der Regel mehr als leichte Konstruktionen, die genaue Reserve steht erst nach der Berechnung fest. Bei Garagen, Holzbalkendecken und leichten Anbauten fällt die Rechnung knapper aus. Dann planen wir eine leichtere Belegung oder die feste Befestigung.
Auf begrünten Dächern kann das Substrat einen Teil des Ballasts ersetzen, weil die Unterkonstruktion darauf liegt. In Rösrath verlangt eine Satzung vom 13.03.2023 auf neuen Dächern mit 0–10° Neigung ab 10 m² eine Begrünung. Solaranlagen werden dort aufgeständert mit dem Gründach kombiniert, mehr dazu auf der Seite für Rösrath.
Was mit der Dachabdichtung vor der Montage passiert
Die Abdichtung sollte mindestens so lange halten wie die Anlage, und Module halten nach Angaben der Verbraucherzentrale 20 bis 30 Jahre und länger. Muss die Abdichtung in einigen Jahren ohnehin erneuert werden, ist der richtige Zeitpunkt vor der Montage.
Später müssten Module und Ballast für die Sanierung herunter und wieder hinauf, das bedeutet doppelte Montagearbeit. Deshalb sehen wir uns beim ersten Termin Oberfläche, Anschlüsse an der Attika, Abläufe und Blasen in der Bahn an. Wie lange die Abdichtung noch hält, beurteilt ein Dachdecker.
Auf Kunststoffbahnen aus PVC legen wir eine Trennlage, wenn Bauteile mit Bitumen in Kontakt kommen könnten. Die beiden Stoffe vertragen sich nicht, die Bahn kann sonst verspröden. Kabel führen wir über eine fachgerechte Dachdurchführung oder über die Attika nach unten.
Wer die Abdichtung nach dem 01.01.2026 vollständig erneuern lässt, muss in NRW eine Solaranlage aufs Dach bringen. Was das für die Größe heißt, steht im Ratgeber zur Solarpflicht bei der Dachsanierung.

Garage und Anbau: kleine Flachdächer nutzen
Auch eine Garage oder ein flacher Anbau trägt eine Anlage. Als Faustwert rechnet die Verbraucherzentrale mit 5 bis 7 m² Dachfläche je kWp, auf dem Flachdach kommen Randabstände für den Wind hinzu.
Bei Reihengaragen und Reihenhäusern gilt ein Abstand zu Brandwänden. Die Stadt Köln nennt mit Bezug auf die Landesbauordnung 1,25 m bei Modulen aus brennbaren Stoffen. Sind Außenseite und Unterkonstruktion nicht brennbar, reichen 50 cm.
Von der Garage zum Zählerschrank im Haus führen wir die Leitung meist im Leerrohr durch den Boden oder an der Fassade entlang. Wie aufwendig das ist, hängt von der Entfernung und von vorhandenen Leerrohren ab.
Für Häuser unter Denkmalschutz ist die Garage oft die Lösung. Der Stadtkonservator verlangt, dass Alternativstandorte wie Garage oder Freifläche geprüft werden, bevor Module auf ein denkmalgeschütztes Hauptdach kommen. Einzelheiten stehen im Ratgeber zu Photovoltaik und Denkmalschutz.
Was kostet eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach?
Für eine Anlage mit 8 bis 10 kWp nennt die Verbraucherzentrale NRW im Mittel rund 13.700 bis 14.600 € ohne Speicher. Diese Mittelwerte unterscheiden nicht nach Dachform. Aufständerung und Ballast stehen in unserem Angebot deshalb als eigene Posten.
| Anlagengröße | Mittelwert je kWp (ohne Speicher) |
|---|---|
| über 6–8 kWp | 1.820 € |
| über 8–9 kWp | 1.520 € |
| über 9–10 kWp | 1.410 € |
| über 10–12 kWp | 1.290 € |
| über 12–14 kWp | 1.240 € |
| über 16 kWp | 1.010 € |
Quelle: Verbraucherzentrale NRW, 71 ausgewertete Angebote von Januar 2025 bis August 2026, Stand 28.08.2026. Auf Wohngebäuden fällt bis 30 kWp keine Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG). Je größer die Anlage, desto weniger kostet das einzelne kWp, weil Gerüst, Anmeldung und Zählerschrank nur einmal anfallen.
Beispiel. Bungalow mit Flachdach, 10 kWp in Ost-West-Aufständerung, keine Verschattung. Bei 1.410 € je kWp liegt der Mittelwert der Verbraucherzentrale bei 14.100 € ohne Speicher. Jedes kWp liefert in Köln rund 861 kWh im Jahr, verteilt auf Vormittag und Nachmittag.
| Baustein | Was wir tun | Wovon der Aufwand abhängt |
|---|---|---|
| Unterkonstruktion | Ost-West-Gestell mit 10° aufstellen, Bautenschutzmatten unterlegen | Dachgröße, Attika, Dachaufbauten |
| Ballast | Menge je Dachbereich berechnen und auslegen | Gebäudehöhe, Windzone, Tragreserve |
| Module und Wechselrichter | Belegung planen, montieren, verkabeln | Anlagengröße, Kabelweg |
| Kabelweg | Dachdurchführung oder Weg über die Attika | Lage des Zählerschranks, Leerrohre |
| Zählerschrank | prüfen, bei Bedarf erneuern | Alter und Platz im Schrank |
| Anmeldung | Netzbetreiber, Unterlagen für das Marktstammdatenregister | Anlagengröße, Netzgebiet |
Was kostet es bei Ihnen?
Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.
Smart Meter, Einspeisegrenze und Anmeldung
Hat die Flachdachanlage mehr als 7 kW, baut der Messstellenbetreiber einen Smart Meter mit Steuerbox ein. Bis 15 kW darf er für das Messsystem höchstens 130 € im Jahr berechnen, für die Steuerbox höchstens 50 € dazu.
Bis Smart Meter und Steuerbox eingebaut sind, dürfen neue Anlagen unter 25 kW höchstens 60 % ihrer Leistung ins Netz geben. Bei Ost-West fällt diese Grenze weniger ins Gewicht als bei Süd, weil die Leistung über den Tag verteilt ankommt und die Mittagsspitze flacher ausfällt.
In Köln melden wir die Anlage im Einspeiserportal der RheinNetz an, frühestens sechs Monate und spätestens sechs Wochen vor der Inbetriebnahme. Im Umland ist das Netz anders verteilt. In Rösrath meldet man bei der Regionetz an, in Pulheim, Hürth und Kerpen bei der Westnetz, in Brühl und Troisdorf bei den Stadtwerken. Den Eintrag ins Marktstammdatenregister machen Sie als Betreiber innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme, wir bereiten die Daten vor. Die einzelnen Schritte stehen im Ratgeber zum Anmelden in Köln.

So läuft ein Flachdach-Auftrag bei uns ab
Vom ersten Termin bis zur Inbetriebnahme gibt es auf dem Flachdach zwei zusätzliche Schritte, die Statik und den Blick auf die Abdichtung.
- Im ersten Termin, der kostenlos ist, sehen wir uns Dach, Attika, Zugang, Abdichtung und Zählerschrank an, bei Ihnen oder per Video mit Fotos.
- Wir planen die Belegung und berechnen den Ballast, der Tragwerksplaner prüft die Statik.
- Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit Einzelposten für Unterkonstruktion, Ballast, Module, Wechselrichter, Zählerschrank und Anmeldung.
- Steht das Haus unter Denkmalschutz, holen Sie die Erlaubnis beim Stadtkonservator ein, der Antrag ist kostenlos und dauert bis zu 8 Wochen.
- Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an, montieren, schließen an und nehmen sie in Betrieb, danach tauscht der Messstellenbetreiber den Zähler.
Auf einem Denkmal hilft ein Probeaufbau mit Holzplatten in Originalgröße, den der Stadtkonservator in seinem Merkblatt als Praxis nennt. So lässt sich vom Gehweg aus prüfen, ob die Module hinter der Attika verschwinden.
Abdichtung und Statik: Arbeit für andere Gewerke
Für die Abdichtung ist ein Dachdecker zuständig, für die Tragfähigkeit ein Tragwerksplaner. Wir übernehmen Planung, Montage, Elektroanschluss und Anmeldung der Anlage.
Ein Dachdecker erneuert alte Bahnen, setzt Anschlüsse an der Attika und dichtet jede Durchdringung ab. Den Termin stimmen wir mit ihm ab, damit die Anlage direkt auf das fertige Dach kommt. Der Tragwerksplaner bestätigt schriftlich, dass das Dach die Last trägt. Diese Bestätigung liegt vor, bevor die erste Schiene aufs Dach kommt.
Wo wir Flachdachanlagen bauen
Wir montieren in allen neun Kölner Stadtbezirken und im Umland. Viele Flachdächer stehen rechtsrheinisch, etwa in Neubrück im Stadtbezirk Kalk und in Buchforst im Stadtbezirk Mülheim. Für Hallen und Bürogebäude mit großem Flachdach gibt es die Seite zu Photovoltaik für Gewerbe.
Für eine erste Einschätzung reichen Fotos von Dachfläche, Dachrand und Zählerschrank sowie das Baujahr des Hauses. Schicken Sie uns die Bilder über das Formular oder an kontakt@photovoltaik-anlage-koeln.de.
Häufige Fragen
Muss für die Solaranlage auf dem Flachdach gebohrt werden?
In den meisten Fällen nicht, denn wir beschweren die Unterkonstruktion mit Ballast und lassen die Abdichtung unberührt. Nur wenn die Statik zu wenig Reserve hat, setzen wir einzelne Befestigungspunkte, die ein Dachdecker abdichtet.
Wie viel Strom bringt eine Anlage auf dem Flachdach hier in Köln?
Nach PVGIS kommt eine Ost-West-Aufständerung mit 10° in Köln auf rund 861 kWh je kWp im Jahr. Die Ostseite liegt bei 864, die Westseite bei 857 kWh, jeweils ohne Verschattung gerechnet.
Warum stellen Sie die Module nach Osten und Westen und nicht nach Süden?
Ost-West-Reihen verschatten sich kaum gegenseitig, deshalb passen auf dieselbe Fläche mehr Module als bei einer Südaufständerung. Außerdem verteilt sich der Strom über den ganzen Tag, was zu einem Haushalt mit Verbrauch am Morgen und Abend passt.
Hält mein Flachdach das Gewicht von Modulen und Ballast aus?
Das klärt vor dem Auftrag ein Tragwerksplaner anhand der Baupläne oder einer Besichtigung. Wir liefern ihm die Belegung, das Gewicht der Unterkonstruktion und die berechnete Ballastmenge je Dachbereich.
Unsere Dachabdichtung ist schon ziemlich alt. Sollten wir die vorher erneuern lassen?
Wenn die Abdichtung absehbar vor der Anlage ausgedient hat, ja, weil die Module für eine spätere Sanierung wieder herunter müssten. Ein Dachdecker beurteilt den Zustand, wir stimmen die Termine mit ihm ab.
Geht das auch auf der Garage oder auf dem Anbau?
Ja, auch kleine Flachdächer tragen eine Anlage, entweder als Ergänzung zum Hausdach oder als eigene Fläche. Wichtig sind der Kabelweg zum Zählerschrank und bei Reihengaragen der Abstand zur Brandwand.
Wir wohnen in der Weißen Stadt in Buchforst. Dürfen wir Module aufs Dach stellen?
Die Häuser sind eingetragene Baudenkmäler, deshalb braucht jede Anlage eine Erlaubnis des Stadtkonservators. Auf Flachdächern ist das nach den Kölner Kriterien meist möglich, wenn die Module von der Straße aus nicht zu sehen sind.
Müssen die Module auf dem flachen Dach öfter gereinigt werden?
Bei 10° Neigung bleibt mehr Schmutz liegen als auf einem steilen Dach, weil Regen unter 25° Neigung schlechter abspült. Ob eine Reinigung lohnt, sehen wir beim Anlagencheck an den Ertragsdaten.
Brauche ich für die Anlage auf dem Flachdach eine Baugenehmigung?
Nein, Solaranlagen auf Dächern sind in NRW verfahrensfrei, ausgenommen Hochhäuser. Gestaltungssatzungen, Denkmalschutz und Brandschutz gelten trotzdem, das prüfen wir vor dem Angebot.
Wir lassen das Flachdach neu abdichten. Müssen wir dann eine Solaranlage bauen?
Ja, wenn die Abdichtung nach dem 01.01.2026 vollständig erneuert wird, gilt in NRW die Solarpflicht. Beim Haus mit bis zu zwei Wohnungen reichen 3 kWp oder 30 % der Nettodachfläche.
Ihre Solaranlage für Köln
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